going through something /
In Zusammenarbeit mit dem Performance-Kollektiv Merle | Mischke | Klee ist eine erlebbare Performance für das Artline Magazin enstanden. Die gedruckte Doppelseite lässt sich mithilfe einer Augmented Reality Animation – umgesetzt von Patrick Will – auf einem Smartphone in einen dreidimensionalen Raum verwandeln.
          Die Covid-19-Pandemie fordert ein Überdenken von Alltagsgewohnheiten und schafft auch die Notwendigkeit, neue Formen der künstlerischen Zusammenarbeit zu entwickeln. Die an unterschiedlichen Orten Europas ansässigen Künstler*innen kommunizierten in der Entwicklungsphase dieses Projektes fast ausschließlich über das Internet. Ausgehend von dem abstrakten Bild unserer Gesellschaft, die »etwas durch macht«, entstand der Titel »going through something«. Diese Worte in unterschiedlichen Varianten verstecken sich auch in dem gedruckten Text auf der Doppelseite. Als User*in kann man eine digitale Szene aus fallenden Körpern und fließenden Gedanken sichtbar machen, indem man den QR-Code durch eine beliebige Scan-App oder durch die reguläre Smartphone-Kamera betrachtet. 
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Ein Projekt zusammen mit Merle | Mischke | Klee (Coralie Merle, Jasiek Mischke und Mark-Christoph Klee): Idee, Konzept und Gestaltung / Umsetzung von Medienkünstler Patrick Will / Erschienen in Artline Nord / 2020;
            Die Konzeption wurde unterstützt durch den Hilfsfonds »Kunst kennt keinen Shutdown« der Hamburgischen Kulturstiftung sowie das »Nationale Performance Netz – Stepping Out«, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative »Neustart Kultur«. Hilfsprogramm Tanz. Die Projektumsetzung wurde gefördert durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Schleswig-Holstein sowie im Impulsprogramm »Kunst trotz Abstand« des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.




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